Dorothea Erharter und Andreas Landl vor einer historischen Ausgrabungsstätte, Friedensjournalismus als Weg aus Hass und Gewalt, ZIMD

Friedensjournalismus als Weg aus Hass und Gtewalt

Friedensjournalismus als Weg aus Hass und Gewalt

Die Geschichte zeigt: erst denkt wer falsch; dann fliegen die Worte, dann die Fäuste und dann die Bomben. Medienberichte haben oft eine entscheidende Wirkung.

Ein Thema, das die SchülerInnen gerade beschäftigt, wird anhand des Friedensjournalismus-Rasters bearbeitet: Mit vier verschiedenen Orientierungen schauen wir auf das Thema: konflikt- statt gewaltorientiert, lösungs- statt siegorientiert, wahrheits- statt propagandaorientiert, menschen- statt eliteorientiert.

  • Zielgruppe sind SchülerInnen ab der 11. Schulstufe.
  • Dauer: 3 Stunden samt Pausen.
  • Die Workshops finden in einem geeigneten (möglichst leeren und störungsfreien) Raum in der Schule statt.