Seminare an der Pädagogischen Hochschule und schulinterne Fortbildungen
Mädchen fühlen sich vom naturwissenschaftlichen Unterricht oft weniger angesprochen als Burschen. Durch die Wahl der Themen und die Art der Vermittlung können die Interessen der Mädchen besser getroffen werden, ohne die Burschen dadurch zu verlieren. Die Motivation der Mädchen steigt, und diejenigen, die Potential haben, werden besser erreicht.
LehrerInnen bekommen konkretes Know-How, wie sie insbesondere Mädchen der verschiedenen Schulstufen mehr für naturwissenschaftliche Fächer interessieren können.
Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen ab 5. Schulstufe
Dipl. Ing.in Dorothea Erharter, Mag. Andreas H. Landl
Als SCHILF buchbar! Kontakt: d [dot] e [at] zimd [dot] at (subject: MINT)
Friedensjournalismus fokussiert auf die Transformation von Konflikten mit friedlichen Mitteln und vermindert so die Gewalttätigkeit in der Klasse und Schule nachhaltig, weil Konflikte anders wahrgenommen werden. Im Seminar wird gelernt, wie nach einer altersgerechten Konfliktanalyse ein Konflikt friedensjournalistisch und lösungsorientiert bearbeitet werden kann.
Die Methode ist einfach. Mit etwas Kreativität lässt sich Friedensjournalismus in fast jedem Fach und für jedes Alter einsetzen. LehrerInnen lernen friedensjournalistisches Arbeiten und werden dadurch in die Lage versetzt, Konflikte in ihren Klassen gemeinsam mit den SchülerInnen zu bearbeiten.
LehrerInnen mit Konflikten im Klassenzimmer und medienpädagogischem Interesse.
Mag. Andreas H. Landl
Als SCHILF buchbar! Kontakt: ahl [at] zimd [dot] at (subject: Friedensjournalismus%20als%20Medium%20f%C3%BCr%20Gewaltpr%C3%A4vention)
Robinas Zoo: Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren so die Scheu vor der Technik.
LehrerInnen werden mit dem Robina-Konzept vertraut gemacht und können danach selbst Robotik-Projekte in der Schule umsetzen.
Lehrerinnen und Lehrer in Volksschulen
Mag. Andreas Landl, Dipl. Ing.in Doro Erharter
Männer sind laut Statistik eindeutig das gewalttätigere Geschlecht. PISA-Studien und deren Teilveröffentlichungen zeigen beim männlichen Nachwuchs in Österreich und der BRD immer gravierendere Verhaltens- und Leistungsprobleme im Vergleich zum weiblichen Nachwuchs.
In diesem Zusammenhang lassen sich einige Problemfelder und ungenutzte Potentiale feststellen. Burschen fällt es immer schwerer ein "richtiger Mann" zu werden.
Die fehlende Präsenz von männlichen Identifikationsfiguren im privaten und öffentlichen Erziehungsbereich gilt als ein Schlüsselfaktor für dieses Phänomen. Burschen bei der Entwicklung einer Identität zu unterstützen, ist eine wichtige Voraussetzung für die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern. Wie kann Burschen im System Schule ein Raum geboten werden, sich selbst zu erobern ohne zu erniedrigen.
Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen ab 5. Schulstufe
Mag.a Brigitta Höfferl, Mag. Andreas H. Landl
wird derzeit nicht angeboten.
wird derzeit nicht angeboten
ROBERTA: Mädchen lernen mittels Lego-Robotern spielerisch programmieren und verlieren so die Scheu vor der Technik.
LehrerInnen werden mit dem Roberta-Konzept vertraut gemacht und können danach selbst Roberta-Projekte mit Robotern in der Schule umsetzen.
Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen ab 5. Schulstufe
Mag. Andreas Landl, Dipl. Ing.in Doro Erharter
wird derzeit nicht angeboten.