Das ZIMD und verfolgt das Ziel, die interaktiven Medien für technikferne Menschen verfügbar zu machen, zu denen immer noch die Mehrheit der Bevölkerung gehört. Wir gehen der Frage nach, welche mentalen Modelle Frauen/Männer, Alte/Junge, MigrantInnen/InländerInnen etc bei der Nutzung von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) behindern, und was das für die Gestaltung technischer Geräte und Software bedeutet.
Insbesondere geht es dabei auch um einen gleichberechtigten Zugang aller Menschen zur Informationsgesellschaft, um im Sinne der Diversity Awareness alle Ressourcen gleichermaßen zu nutzen und Chancengleichheit zu erzielen.
Derzeitiger Schwerpunkt ist die Gendability: Die Verbindung von Usability und Gender.
Seit Anfang 2012 müssen alle von der FFG bewilligten Forschungsprojekte Gender Maßnahmen setzen, indem beispielsweise die Bedürfnisse und Anforderungen von Männern und Frauen (verschiedenen Alters, unterschiedlicher Kulturen, etc.) gleichermaßen berücksichtigt werden.
Doro Erharter ist der Frage nach gegangen, was das im Detail bedeutet. Unter Gendability finden Sie dazu nähere Informationen, sowie ihren Artikel zum Thema, der im Frühling 2012 in mehreren Fachorganen erscheint.